Gemeinsam sind wir stark

Das man auch als Verein von Zeit zu Zeit vor Herausforderungen gestellt wird, wie wir als Bauernjugend aktuell bei der Suche nach einem neuen Lager, ist unausweichlich. Doch ist dabei ein Mittel stehts gewiss, wie man die Herausforderung meistern kann: Mit Hilfe der Dorfgemeinschaft. Am 5. Januar haben sich diesem Gedanken folgend einige Mitglieder der Bauernjugend zu einem Gespräch mit dem Bürgermeister Martin Feichter und der Jugendreferentin Claudia Yepes getroffen. Bei diesem, mittlerweile jährlichen, Neujahrstreffen mit den Gemeindevertretern ließen die Vereinsangehörigen das vergangene Jahr Revue passieren und blickten, trotz der widrigen Umstände, mit einem guten Gefühl auf 2020 zurück. Anschließend wurde hoffnungsvoll auf die anstehende Zeit geschaut und ein kleiner Ausblick gegeben. Mit der Neuwahl im Dezember sind viele neue, motivierte Mädchen und Burschen in den Ausschuss der Bauernjugend gewählt worden und so mangelt es weder an kreativen Ideen noch der nötigen Motivation diese umzusetzen. Zur praktischen Verwirklichung braucht es jedoch neben der nötigen Motivation auch die passenden Rahmenstrukturen, wie bei dem Treffen deutlich angesprochen wurde. Dazu zählt unter anderem das Verfügen über die nötigen Lagermöglichkeiten für Material und Gerätschaften. Zurzeit hat die Bauernjugend Auer eine Lagermöglichkeit in einem privaten alten Stadel inne. Dieser ist jedoch akut einsturzgefährdet und muss deshalb bis Mitte dieses Jahres geräumt werden. An dieser Stelle sei Frau Elsa Bonell und der gesamten Familie für das kostenlose zur Verfügung stellen der Lagerräumlichkeiten gedankt. Gemeinsam mit den Gemeindevertretern wurde diese prekäre Situation besprochen und mögliche Lösungen evaluiert. Zur Findung einer Lösung möchten wir uns als Bauernjugend auch an die gesamte Dorfbevölkerungen von Auer wenden: Sollten Sie eine Idee haben, wo wir als Bauernjugend eine Lagermöglichkeit finden, oder selbst über ein solches verfügen, melden Sie sich bitte bei uns (Tel. 3381305155, Obmann Paul Decarli). Das Lager sollte dabei möglichst in Auer selbst sein, über mindestens 70 Quadratmeter verfügen und auch Platz zum Abstellen eines Hängers bieten. Zum Thema passende Rahmenstrukturen wurde von Seiten der Bauernjugend zudem das Thema Bürokratie angesprochen, welche in einigen Belangen das Organisieren von Veranstaltungen arg erschwert. Die Bauernjugend Auer bedankt sich an dieser Stelle bei Bürgermeister Martin Feichter und der Jugendreferentin Claudia Yepes sich den Anliegen des Vereins, speziell der Lagerfindung, angenommen zu haben und hofft in Zukunft auf eine weitere positive Zusammenarbeit.

SA
23.01.21
/
SO
24.01.21
-6° /
MO
25.01.21
-6° /